Geschichte

Angefangen hat alles in Brögbern im Jahr 1840, wo Heuermann Johann Heinrich Lömker zu Brockhausen mit seiner Ehefrau Anna Adelheid eine Schankwirtschaft mit Kolonialwarenhandel eröffnete. In der zweiten Generation übernahmen dessen Sohn Heinrich und Ehefrau Margarete Lömker das historische Haus.

Ein Wandel war in der folgenden Generation zu verzeichnen. Tochter Anna Adelheid Lömker heiratete Harm Hendrik Lübben, womit aus der erweiterten Schankwirtschaft das "Alte Gasthaus Lübben" wurde. Mit Neuerungen war auch die Übergabe von der vierten zur fünften Generation verbunden, wo Hermann und Anna Maria Lübben den Betrieb an die nächste Generation übergaben. Diese bauten das "Alte Gasthaus Lübben" nach alten Bildern und mit vielen eigenen Ideen zu einem schönen, rustikalen Haus des Gastes um.

1976 wurde der Saal angebaut, der insgesamt 200 Gäste faßt. Eine große leistungsfähige Küche folgte, die dazu beitrug, das Haus in seiner jetzigen Größe schnell zu einem Geheimtipp für große Feste mit regionalen Spezialitäten werden zu lassen.

In der sechsten Generation befindet sich Tochter Heike Lübben. Sie ist als gelernte Hotel- und Restaurantfachfrau und Betriebswirtin in die Fußstapfen ihrer Eltern getreten und hat die Leitung übernommen.

1996 wurde erweitert und modernisiert. Neben einem modernisierten Saal, in dem bis zu 210 Personen zu allen gesellschaftlichen Anlässen bewirtet werden können, sind neun exklusiv eingerichtete Doppelzimmer entstanden. Jedes der Zimmer strahlt eine persönliche Note aus und ist individuell in einer eigenen Stilrichtung eingerichtet. Allesamt verfügen sie über Satellitenfernsehen, Dusche, WC, Telefon, Radiowecker und Faxanschluß.